Walters Weblog

December 30, 2005

Yikamadan kesin, lütfen.

Filed under: misch masch — Walter @ 6:05 pm

Mein Friseur. Immer freundlich, fix und ohne lange Wartezeit.

December 29, 2005

Es riecht nicht alles gut was kracht…….

Filed under: misch masch — Walter @ 6:02 pm

hat schon Karl Valentin festgestellt. So ist es aber Brauch zum Jahreswechsel. Allen meinen Freunden und Lesern eine gutes und schönes Jahr 2006.

Kunsttunnel

Filed under: misch masch — Walter @ 5:53 pm

Tunnels sind doch immer künstlich? Einmal im Jahr müssen die Werbeplakate der Kunst weichen. Die Gestaltung vom letzten Jahr hat mir besser gefallen. Diesmal ist es doch ein bisschen blass das Ganze.

Der kleine Unterschied wird abgeschafft

Filed under: misch masch — Walter @ 6:57 am

zumindest in der staatlich geförderten Riesterrente. Aus diesem Anlass gibt es bei Cosmos-Direkt einen Männerschlußverkauf – aber nur noch bis 30. Dezember 12 Uhr. Die Angebote waren mir dann doch etwas zu hochpreisig.

December 26, 2005

die siebziger Jahre

Filed under: misch masch — Walter @ 6:12 pm

Heute habe ich auf Phönix einen Filmbericht über die siebziger Jahre in Berlin gesehen. Was damals revolutionär, schrill, schräg und umwälzend war, erscheint aus der heutigen Sicht doch oft altbacken und kleinbürgerlich. Und ich war mitten drin wie man auf dem Klassenfoto von 1972 sehen kann. Schade dass Klassenfotos immer in schwarz/weiß aufgenommen wurden, sonst könnte man sehen wie bunt und farbenfroh die siebziger Jahre waren.

Die 70er Jahre

In dem Feature “Alltag in Berlin – Die siebziger Jahre” stehen historische Ereignisse nicht so sehr im Mittelpunkt. Es geht viel mehr um das alltägliche Leben in der geteilten Stadt.
Bunt, laut, politisch aufwühlend – eine Stadt im Wandel, so erlebten die Berliner die siebziger Jahre. Erich Honecker wurde zum ersten Mann der DDR, die Ost/West-Beziehungen entspannten sich, die Ölkrise brachte die Wirtschaft ins Schleudern, Atomkraftgegner formierten sich und Terroranschläge erschütterten die Bundesrepublik. In dem Feature “Alltag in Berlin – Die siebziger Jahre” stehen diese historischen Ereignisse allerdings nicht im Mittelpunkt. Es geht viel mehr um das alltägliche Leben in der geteilten Stadt. Es war viel los in Berlin: Hippies inspirieren mit ihren Gewändern die Maximode. Die Trimm-Dich-Bewegung löst eine Fitnesswelle aus. Junge Leute kaufen ihre Möbel beim Trödler. Die Jesus-Bewegung findet immer mehr Anhänger. Ein neuer Stadtteil namens Marzahn entsteht. Spanien wird zum Urlaubsziel Nummer Eins. Das Jahr der Frau will mit alten Klischees aufräumen. Der Palast der Republik wird eröffnet. In Wohngemeinschaften werden neue Formen des Zusammenlebens ausprobiert. Die Discowelle lockt Teenager in die Tanzschulen. Punks artikulieren ein neues Lebensgefühl. Viele Aufnahmen sind zum ersten Mal seit fast 30 Jahren wieder im Fernsehen zu sehen. Das Ganze wird ergänzt durch historische Werbeclips und reichlich Musik: Puhdys, Daliah Lavi, Ton Steine Scherben, Vader Abraham, The Sweet, Renft, Nina Hagen, Michael Holm, Abba und Village People – sie alle prägten den Sound der siebziger Jahre. Quelle RBB

Gesellschaftlich hat sich in der Zeit doch einiges geändert, Emanzipation der Frau, Schwulenbewegung, Aufbruch und Ausbruch aus dem Kleinbürglichen der Jahrzehnte davor.

December 24, 2005

Hilfe! ein wildes Tier

Filed under: misch masch — Walter @ 5:09 pm

Gut, dass die Fensterscheibe dazwischen war. Es hätte mich sonst bestimmt gefressen.

Weihnachten

Filed under: misch masch — Walter @ 1:16 pm

Der Karpfen kocht, der Truthahn brät, man sitzt im engsten Kreise und singt vereint den Vers manch wohlvertrauter Weise.

Zum Beispiel “O, du fröhliche”, vom “Baum mit grünen Blättern” – und aus so manchen Augenpaar sieht man die Tränen klettern.

Die Traurigkeit am Weihnachtsbaum ist völlig unverständlich; man sollte lachen, fröhlich sein, denn ER erschien doch endlich!

Zu Ostern – da wird jubiliert, manch buntes Ei erworben! Da lacht man gern – dabei ist ER erst vorgestern gestorben ……….

Gedanken von Heinz Erhardt zum Weihnachtsfest

December 23, 2005

Sie haben Post

Filed under: misch masch — Walter @ 6:42 am

ohne Worte, über die Weihnachstkarten habe ich mich sehr gefreut. Dazu gab es noch einige Briefe. Einen davon möchte ich hier veröffentlichen, da mich der Text doch sehr nachdenklich gemacht hat. Denn wenn man den Text ernst nimmt kann nie Weihnachten sein.

December 22, 2005

Pelzskandal in München

Filed under: misch masch — Walter @ 6:21 pm

Ist doch eigentlich egal welches Tier, ob Hund oder ein Wildtier, sein Leben grausam lassen muß nur um als Pelzkragen, Pelzmantel oder Pelzbesatz in Europas Bekleidungsgeschäften zu enden. Nur weil da festgestellt wurde, dass der vermeintliche Fuchskragen aus einem Hundefell fabriziert wurde, finden die es wohl besonders schlimm. Schließlich wurde für teueres Geld ein billiges Hundefell verkauft, was ja Betrug ist. Irgendwo auf dem langen Weg von China nach München wurde das Fell veredelt. Die Menschen sind inzwischen technisch so weit entwickelt, dass sie keine Felle mehr für die Bekleidung benötigen und sich aus anderen Materialien ihre Bekleidung machen können.

Ja ist denn heut’ schon Ostern?

Filed under: misch masch — Walter @ 6:19 am


Foto: Mathias Wild / Allgäuer Zeitung

Diese Osterhasen im Nikolauskostüm haben in Kaufbeuren für Empörung gesorgt. Im dortigen V-Markt gab es dieses Mischwesen im Angebot. Darüber hat sich der Vorsitzende des Gemeinderates der katholischen St. Martin-Gemeinde sehr aufgeregt, da seiner Meinung nach hier christliches Brauchtum in Gefahr sei und es vorallem bei Kindern zu Verwirrung und Mißverständnissen kommen kann. Ob der gute Mann hier nicht die Inteligenz der Kinder unterschätzt. Den Kindern geht es wahrscheinlich eh nur um die Schokolade und da ist die Form nebensächlich. Er hat deshalb einen Protestbrief an die Firmenleitung geschrieben. Da aber bereits über 500 dieses “Hasen-Nikoläuse” verkauft waren kommt sein Protest doch etwas spät. Der kommt offenbar nicht oft zum V-Markt zum einkaufen.

In Pfaffenhofen brummt’s

Filed under: misch masch — Walter @ 5:30 am

Diese Überschrift fand ich gestern in der TZ. Da muß ich doch mal meine Kollegin fragen, die in Pfaffenhofen wohnt, ob sie das Brummen auch hört und ob das nicht störend ist.
Mit dem Brummen, war die Wirtschaft gemeint. Focus-Money hat eine Untersuchung über die Wirtschaft in den Landkreisen Deutschlands gemacht. Dabei sind 13 Landkreise in Bayern in den Spitzenplätzen vertreten. Pfaffenhofen belegt nach Main-Bingen dabei den 2. Platz. Das wird unseren Ministerpräsidenten aber freuen!

December 21, 2005

jetzt geht es wieder aufwärts

Filed under: misch masch — Walter @ 6:07 am

Die finsteren Zeiten sind vorbei, ab heute werden die Tage wieder länger. Zwar nur um ein paar Minuten am Tag aber das summiert sich im Laufe der Zeit.

December 18, 2005

meine Nachbarn

Filed under: misch masch — Walter @ 1:25 pm

sind die nicht drollig?

Memento 1705

Filed under: misch masch — Walter @ 12:44 pm

Zum 300. Gedenktag an die Sendlinger Bauernschlacht fand heute ein feierlicher Gottesdienst in der Sendlinger St. Margarten-Kirche statt. Anschließend zogen die Abordnungen aus dem Oberland zur alten Sendlinger Kirche zum Grabmal für die Opfer der Mordweihnacht um dort Kränze nieder zu legen. In der alten Sendlinger Kirche, die aus diesem Anlass umfangreich renoviert wurde ist noch bis 16. Januar 2006 eine kleine Ausstellung zu sehen und hier gibt es ein paar Bilder davon dabei wäre der Reporter beinahe erfroren.

4. Advent

Filed under: misch masch — Walter @ 12:40 pm




In da staadn Zeit

Ham in da staadn Zeit
früras net de Leut
gmüatlicha und mit Bedacht
eahna Arbat täglich gmacht?
Wia kummts denn sonst aa dazua kemma,
daaß wir de Zeit de staade nennan?
Kriagn wir in unsre Tog
net gnua und machan uns zur Plog
aa ko de staade Zeit
bis nix mehr uns so richtig gfreit?
Mir hetzn rum bloß und krain zua
und hab´n koan Sinn mehr für de Ruah!
In da staadn Zeit
solltn mir genau so heut
net so vui hetzn und so treibn.
A bisserl mehra Mensch no bleibn!
A bisserl mehra Herzlichkeit –
doch – net nur in da staadn Zeit!
von Ernst Reiter

ein seltener Beruf

Filed under: misch masch — Walter @ 8:22 am

Nachdem am 16. Juli 1669 ein verheerender Bergsturz vom Mönchsberg in Salzburg auf das Gstättenviertel nieder ging und über 200 Menschenleben forderte, wurde der Beruf des Bergputzers geschaffen. Sie haben die Aufgabe die Felswände über der Stadt nach losem Gestein abzusuchen um eine erneuten Felssturz zu vermeiden.

December 14, 2005

wer hat’s erfunden?

Filed under: misch masch — Walter @ 5:47 am

das Wort Homosexualität

Karl-Maria Kertbeny, ein in Wien geborener Journalist und Menschenrechtler. Wortschöpfungen die griechische (homo – derselbe) und lateinische (Sexus – das Geschlecht) Begriffe kombinieren verbieten eigentlich die Regeln der Wortschöpfung und sind ungewöhnlich. Jedoch für ungewöhnliche Menschen passt doch ein ungewöhnliches Wort. Auch der Begriff heterosexuell stammt von ihm. Andere Wortschöpfungen von ihm, wie monosexuell oder Pygisten haben sich nicht durchgesetzt.

December 13, 2005

der arme Mann

Filed under: misch masch — Walter @ 6:06 pm

10 Minuten am Lenker – das Chaos ist perfekt. Unter diesem Titel berichtet die TZ vom ersten Arbeitstag eines MVV-Busfahrers am letzten Sonntag in Haar. Offenbar vor lauter Aufregung hat er eine Haltestelle übersehen und war falsch abgebogen. An der nächsten Kreuzung wollte er wenden, bekam aber die Kurve nicht und landete auf dem Geh- und Radweg. Das hat er nicht bemerkt und fuhr weiter bis er an einer Werbetafel hängen blieb und ein paar Scheiben zu Bruch gingen. Da sich der Bus völlig verkeilt hatte mußte die Feuerwehr erst die Werbetafel entfernen um den Bus zu befreien.

eine echte Merkwürdigkeit

Filed under: misch masch — Walter @ 6:52 am

Andere Länder andere Sitten. In Katalonien gehört zu jeder Weihnachtskrippe auch die Figur des Caganers (Kacker). Nach der Tradition haben die Engel, die den Hirten die Geburt Jesu verkündeten einen davon so erschreckt, dass er sich vor Aufregung in die Hose gemacht hat. Auf den großen Weihnachtsmärkten in Barcelona gibt es sie inzwischen nicht nur die traditionelle Figur des Hirten, sondern viele Varianten, als Mönch, Kardinäle, Fußballer, Politiker und sogar vor dem Kronprinzenpaar gibt es Figuren in der Hockstellung mit heruntergelassener Hose. Denn die Figürchen des Caganers werden als Glücksbringer angesehen.

December 12, 2005

MVV-Internet – jetzt auch in Türkisch

Filed under: misch masch — Walter @ 6:51 pm

Der Münchner Verkehr- und Tarifverbund hat nun auch unsere türkischen Mitbürger entdeckt. Nachdem es die die Seiten in Deutsch, Englisch, Französisch und sogar Japanisch gibt (we are very international) nun auch in Türkisch. Ich denke damit sind viel mehr Fahrgästen angesprochen als mit den japanischen Erläuterungen.
Older Posts »
  • Blog at WordPress.com.