December 11, 2007
December 9, 2007
July 30, 2006
Berlin im Miniaturformat
Nicht nur in Hamburg gibt es eine riesige Modelleisenbahnanlage zu bewundern, sondern auch in Berlin. Hier wurde die Stadtbahnstrecke als Vorbild genommen und detailgetreu nachgebaut. Zahlreiche Modelle von bekannten Berliner Gebäuden sind auf der Anlage vertreten. Nicht nur die Bahnstrecke, sondern auch die Stadt drumrum wurde miteingebaut. Viele detailierte Szenen sind so auf der Anlage versammelt. Und mich als Tramfan freut, dass auch die Straßenbahn der BVG nicht zu kurz gekommen ist.
July 29, 2006
Tram-Phobie
Ein Tram bleibt eine Tram, egal ob sie den Fahrstrom aus einer Oberleitung bezieht, oder aus Batterien. Die Münchner CSU stimmt den Plänen des MVG-Chef Herbert König natürlich nicht zu wie die Stadträtin Elisabeth Schosser betont. Die Frage von OB Uhde ob die CSU somit die Schadstoffbelastung des Englischen Gartens durch die Busse somit erhalten möchte, beantwortete der CSU-Stadtrat Richard Quass damit, dass auf den Bussen ja drauf steht, dass sie sauber sind. Hier zeigt sich eindeutig der fundamentalistische Kampf gegen die Tram durch die CSU, die Logik bleibt hier eindeutig auf der Strecke.


ich weiß nicht…..
was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin…….. (ein Stimmungsbild)
Wo das Glück wohnt
Der Psychologe Adrian White von der Universität Leicester hat aus einer weltweiten Umfrage mit mehr als 80.000 Menschen eine “Weltkarte des Glücks” erstellt. Platz 1 ging an Dänemark gefolgt von der Schweiz und Österreich. Deutschland belegt den Platz 35 von 178 untersuchten Ländern. Geht doch, oder? Warum sind die Österreicher glücklicher als die Deutschen? Da könntest ja fast neidisch werden!
July 28, 2006
Sommerklicks - Lesen und Leben im Schyrenbad

Unter diesem Titel findet in der “Färberei“, Claude-Lorrain-Str. 25 ein Ausstellung von Fotografien von Hilde Hirschberger statt. Sie war Buchhändlerin und verbringt nun jeden schönen Tag im Schyrenbad und fotografiert was andere lesen und wie sie lesen. 35 Fotografien sind in der Ausstellung vertreten. Ich finde eine nette Idee für eine Fotosammlung. Mehr Informationen gibt es auf der Seite des JIZ-München.
Oh, keine Steaks!
Maxl kommt nicht zum Metzger sondern nach Gut Aiderbichl im Salzburger Land wie in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung der Gemeindekämmerer von Ohlstadt berichtet, und darf dort den Rest seines Lebens in netter Umgebung und unter guter Pflege verbringen. Danke an Christian für den Artikel. Dank dem Medieninteresse kommt Maxl mit dem Leben davon. Also ein Happy End für Maxl in Vertretung für die ganzen anderen Tiere die nicht dieses Glück haben.
July 27, 2006
Armer Maxl
In Ohlstadt haben die Bauern noch zusammen einen Zuchtstier für ihre Kühe. Sowas ist ja inzwischen sehr selten, da die “Arbeit” inzwischen der Mensch mit der künstlichen Besamung übernommen hat. Der jetztige “Gmoa-Stier” Max hat jetzt keinen Bock mehr auf seinen Job, obwohl er erst 3 Jahre ist. Dafür kommt er nun zur Strafe zum Metzger, denn Gnadenbrot gibt es nicht. Das sind ja Methoden! Jetzt überlegt man im Gemeinderat ob man nicht gleich den Gemeindestier abschafft, weil es ja eh ein Verlustgeschäft ist. Rationalisierung findet auch im Kuhstall statt.
July 26, 2006
4 Häuschen
Kaum zu glauben, aber in diese 4 kleinen Häuschen in der Donnersberger Strasse passen sage und schreibe 284 Autos rein. Da unter der Strasse befindet sich die erste automatische Anwohnergarage in München. Geht ganz einfach. Tor öffnen, Auto rein fahren, okay geben und den Rest besorgt der Computer und räumt das Auto in einen freien Platz im Parkregal.
July 25, 2006
Sommer, Sonne, Badeunfälle

Dieses Jahr sind schon dramatisch mehr Badeunfälle passiert als im Vorjahr. In dem Zusammenhang finde ich interessant, das 25 % der Erwachsenen und 50 % der Kinder nicht schwimmen können. In meiner Schulzeit wurden wir einmal in der Woche ins Volksbad gescheucht zum Schwimmunterricht. Da wurde auch nicht lang gefackelt, auch die ängstlichen Kinder mußten ins tiefe Wasser reinhupfen und versuchen oben zu bleiben. Wenn es bei mir auch nicht zu olympischen Standards gereicht hat und es nicht besonders grazil aussieht, komm ich wenigsten vom Fleck und geh nicht unter, und das ist das Wichtigste an der Sache.
der gläserne Verbraucher
Noch nie wurden so viele Daten über die Verbraucher in Deutschland gesammelt wie jetzt. Kunden- und Bonuskarten sind da ein beliebtes Mittel um an Daten zu kommen. Mit Geomarketing werden aus den verschiedenen Datensammlungen digitale Landkarten erstellt, aus denen man relativ genau feststellen kann wer was kauft und wieviel, wo schlechte Zahlungsmoral herrscht etc.. Das Zeit-Wissen-Magazin hat in der Ausgabe 04/2006 einen Artikel mit teils beängstigende Ergebnisse gesammelt. So können bis auf die einzelne Hausnummer genau detailierte Angaben gemacht werden. Ein Beispiel zeigt die Demo-Version über Nürnberg bei Martviewer. Das schaut dann so wie auf dem Bild aus. Und der Sammelwut kann man nicht entrinnen, selbst über Konsumverweigerer oder Werbemuffel gibt es Datenbanken.
July 24, 2006
überall Liebe

München mag Dich! Mit Video und Musik und einem reichhaltigen Angebot an Sachen die man garnicht braucht.
July 23, 2006
Schade um das viele Geld
Nach einer Studie geht ein Drittel der Arbeitszeit in deutschen Unternehmen durch unproduktive Tätigkeiten, wie Plausch mit den Kollegen, überlange Arbeitspausen und doppelt erledigte Aufgaben im Jahr verloren. Das entspricht einem finanziellen Schaden von EUR 170.000.000.000. Das sind 8 % des Bruttoinlandsproduktes. Wer ist daran schuld? Also weg mit dem Personal! Aber wer erwirtschaftet dann die anderen zwei Drittel?
Bharati - auf der Suche nach dem Licht

Die Show “Bharati” bring das geheimnisvolle Indien auf die Bühne und am 09.Oktober und 10. Oktober nach München in die Olympiahalle.
“Indien ist ein zuckerbuntes Sahnebonbon. Hübsche Mädchen tanzen in bauchfreien Saris zu Bollywood-Musik, im Hintergrund ziehen Landschaften und Straßenszenen vorbei.
Das echte Indien ist das natürlich nicht; aber dieses ist viel hübscher anzusehen.”
Meint Verena Krebs in ihrem Artikel für die TZ-Wochenendausgabe.
July 22, 2006
Die Lösung des Problems?
Seit 100 Jahren bestehen Planungen durch den Englischen Garten eine Trambahn zu bauen. Der Prospekt der SWM aus dem der Plan entnommen ist, ist auch schon wieder 10 Jahre alt. Dadurch wäre eine leistungsfähige Verbindung zwischen Bogenhausen und Schwabing gegeben. Der Grundstückseigentümer, jetzt der Staat Bayern, ist strikt geben diese Pläne, den es wird eine Verschandlung des Parks durch die notwendigen Masten und Oberleitungen befürchtet. Vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof unterlag die Stadt München. Nun beschreitet die MVG neue Wege und wird nicht versuchen den Bau gerichtlich durchzusetzen, denn bei einer Niederlage wäre dieses Projekt wahrscheinlich wieder für 100 Jahre undurchführbar. Da die Ablehnung des Projektes fast ausschliesslich mit der Verschandelung des Landschaftsbildes durch die Fahrleitungen begründet wird, wird nun seitens der MVG auf die Weiterentwicklung von leistungsfähigen Energiespeichermedien gesetzt. Bei der bevorstehenden Beschaffung von 3 Variobahnen der Fa. Stadler wird man in dieser Richtung Versuche untenehmen um zu testen, ob man diesen Streckenabschnitt ohne Strom aus der Fahrleitung und dafür mit Strom aus Akkus überbrücken kann. Wenn das klappt, wäre den Tramgegner ein entscheidendes Argument genommen. Sowas in der Art gabe es schon vor 100 Jahren bei der Münchner Tram. Denn damals wurde von allerhöchster Stelle verboten auf der Strecke zwischen Schillerdenkmal (jetzt Platz der Opfer des Nationalsozialismus) und der Galeriestrasse in der Briennerstrasse und am Odensplatz Fahrleitungen zu montieren. Diese Lücke wurde damals mit Akkulokomotiven überbrückt. Vor jeden Tramzug wurde eine Lokomotive gespannt wie auf der zeitgenössischen Fotografie zu sehen ist.
Lang dauerts nicht mehr


und dann gilt auch auf der Richard-Strauss-Strasse das Motto “Freie Fahrt für freie Bürger”. Mal schauen, auf jeden Fall sieht man dann die Autos nicht mehr, denn dann sind sie alle unter der Erde versteckt. Detailinformationen gibt es in einem Prospekt des Baureferates.














